Virtueller Adressraum
- vom Betriebssystem erzeugt und konfiguriert
- Jeder Prozess hat einen eigenen virtuellen Adressraum, der i.d.R. viel größer ist als der tatsächlich vorhandene physische Adressreaum
- enthält die für die Ausführung nötigen Instruktionen und Daten
- Programmtext: Instruktionen des Programms
- Statische Daten: globale Variablen, lokale Variablen mit static-Modifier
- Teile des virtuellen Adressraums können undefiniert sein; Zugriff führt zu Fehlern
- Dynamische Daten (Heap (IntroProg))
- zur Laufzeit explizit reservierbar Speicherbereich
- wächst und schrumpft nach Bedarf
- Dynamische Daten (Stack (IntroProg))
- je aufgerufene Funktion: lokale Variablen, Aufrufparameter
- wächst, je tiefer die Aufrufkette ist (Rekursion!)
- im Gegensatz zum Heap (IntroProg) Benutzung „automatisch“
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- Virtueller Adressraum aus Sicht des [Betriebssystem]]: ![sysprog2.pdf#page=30&rect=282,43,808,447|300