Name–Adresse–Port
„Name–Adresse–Port“ beschreibt die drei Ebenen der Identifikation in Netzwerken:
- Name: menschenlesbarer Bezeichner (z.B.
www.example.org) - Adresse: topologisch sinnvolle Netzwerkadresse, mit der Router arbeiten können (z.B. IPv4- oder IPv6-Adresse)
- Port: lokaler Endpunkt in einem Host, der eine konkrete Anwendung/Session identifiziert (z.B. TCP-Port 443)
Da jede Ebene für etwas anderes optimiert ist, braucht man Mapping-Mechanismen (DNS: Name→Adresse, ARP: Adresse→Link), um sie zu verbinden.