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Das Nullstellenproblem besteht darin, für eine Funktion f:R→R (oder Rn→Rn) ein x zu finden, sodass gilt:
Da Gleichungen f(x)=g(x) stets zu f(x)−g(x)=0 umgeformt werden können, ist dies die allgemeine Form zur Lösung nicht-linearer Gleichungen.