Packet Switching
Daten werden in kleine Einheiten, sogenannte Pakete, zerlegt. Jedes Paket wird einzeln durch das Netzwerk geschickt. Die Netzwerkressourcen werden dynamisch und bedarfsorientiert geteilt (statistisches Multiplexing).
- Effiziente Ressourcennutzung: Leitungen werden nur belegt, wenn tatsächlich Pakete gesendet werden.
- Pufferung: Switches nutzen Puffer (Queues), um temporäre Lastspitzen abzufangen, wenn mehr Pakete ankommen, als weitergeleitet werden können.
- Nachteile: Führt zu variablen Verzögerungen (Jitter) und potenziell zu Pufferüberläufen (Paketverlust), wenn die Last zu hoch ist.